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Projekte

  • Sanierung und Erweiterung Schulanlage Meierhof

    Ab 2029 wird die Schulanlage Meierhof saniert und erweitert

  • Umbau und Sanierung Turnhallengebäude Schulanlage Kappelerhof

    Ab Mai 2027 soll das Turnhallengebäude der Schulanlage Kappelerhof umgebaut und saniert werden.

  • Neugestaltung Unterer Bahnhofplatz

    Der Untere Bahnhofplatz muss umfassend saniert werden. Dies bietet Gelegenheit für eine Neugestaltung des Platzes. Im Oktober 2025 hat der Einwohnerrat hierfür einen Planungskredit bewilligt.

  • Neugestaltung Theaterplatz

    Der Theaterplatz ist sanierungsbedürftig und soll neugestaltet werden. An der Sitzung vom 23. Oktober 2025 hat der Einwohnerrat dem beantragten Planungskredit zugestimmt.

  • Umgestaltung Trafoplatz

    Die Stadt Baden hat den Trafoplatz - abgestimmt auf die Eröffnung des Brown-Boveri-Platzes - mit niederschwelligen Massnahmen zu einem Grünraum und Aufenthaltsort aufgewertet. Während einer zweijährigen Testphase werden mögliche Nutzungen erprobt.

  • Testphase Nutzungs- und Gestaltungskonzept öffentlicher Raum Innenstadt

    2024 hat der Stadtrat den Entwurf des Nutzungs- und Gestaltungskonzepts öffentlicher Raum Innenstadt für eine Testphase freigegeben. Die Testphase dauert bis 2027.

  • Umbau und Sanierung Schulanlage Tannegg

    Ab Sommer 2027 sollen die Gebäude Betreuung (ehemaliges Schulhaus Tannegg) und Aula Tannegg umgebaut und saniert werden.

  • Neugestaltung Haselstrasse

    Die Haselstrasse stellt eine wichtige städtische Verbindung dar und soll neugestaltet werden. Hierzu wird 2025/26 ein Studienverfahren durchgeführt.

  • Velokonzept | Stadt Baden

    Das Velokonzept Baden setzt auf ein attraktives Velonetz, moderne Parkmöglichkeiten und die Förderung einer lebendigen Velokultur. Ziel ist es, nachhaltige Mobilität zu stärken und Baden noch velofreundlicher zu gestalten.

  • Quartier mitgestalten | Stadt Baden

    Anwohnende und Quartiervereine in Baden können durch die Einrichtung von Begegnungszonen ihre Strassen sicherer und lebenswerter gestalten. Die Stadt prüft Anträge und entwickelt gemeinsam mit den Antragstellenden passende Projekte.

  • Umbau und Sanierung Schulhaus Tannegg

    Das Schulhaus Tannegg wurde 1973/74 als eine der grössten Schulbauten der Volksschule Baden gebaut.

  • Villa Burghalde

    Die Villa Burghalde bewohnt durch den damaligen BBC Finanzdirektor und Ingenieur Jakob Conrad Baumann, jetzt im Besitzt der Stadt Baden und wird als regionale Musikschule genutzt

  • Erweiterungsbau Wirtschaftsschule KV Baden

    Die Erweiterung der Wirtschaftsschule KV am Chrüzliberg ist ein Bauwerk aus Sichtbeton, das sich aus dem Sockel der bestehenden Anlage entwickelt und einen präzisen städtebaulichen Schlussstein an diesem Ort setzt.

  • Brisgi-Areal

    Ein neuer Ort fürs Zusammenleben – hochwertige Freiräume und attraktives Wohnen auf dem Brisgi-Areal

  • Berufsbildungszentrum (BBB)

    Das Berufsbildungszentrum (BBB) besteht aus drei Gebäuden: einem Neubau, einem Sockelbauwerk mit Turnhallen, Aussensportplatz und Parkgarage sowie dem Schulhaus Martinsberg

  • Umbau und Sanierung Schulhaus Ländli

    Seit März 2026 wird das Schulhaus Ländli umgebaut und saniert

  • Neugestaltung Brown-Boveri-Platz

    Der Brown-Boveri-Platz mitten in Baden Nord steht seit August 2025 als grosszügiger Eventplatz und Aufenthaltsraum zur Verfügung

  • Entwicklung Schadenmühle

    Ein Freiraum auf dem Schadenmühleplatz mit einem unterirdischen Parkhaus, ein kantonales Strassenbauprojekt sowie Hochbauprojekte werden das Gebiet in den nächsten Jahren aufwerten.

  • Gesamtrevision Nutzungsplanung

    Aktuell revidiert die Stadt Baden ihre Nutzungsplanung und die dazugehörige Bau- und Nutzungsordnung

  • Zeitgenössische Kunst Bäder

    Zeitgenössische Kunst stärkt die Limmatpromenade und trägt zu einem sinnlichen Erleben bei.

  • Turnhalle 4, Burghalde

    Die sanierte Halle entspricht den heutigen Anforderungen und Vorgaben.

  • "Heisse Brunne"

    Der "Heisse Brunne" knüpft an die lange Bäderkultur an und macht das einzigartige Badener Thermalwasser der breiten Öffentlichkeit zugänglich

  • Doppelkindergarten im Graben

    Im Schulkreis Innenstadt wurde aufgrund der steigenden Kinderzahlen ein Doppelkindergarten benötig

  • Gesamtsanierung Museum Langmatt

    Die denkmalgeschützte Villa und das darin beheimatete Museum wurde von 2024 bis 2026 umgebaut und saniert.

  • Raumentwicklungskonzept REK

    Das Raumentwicklungskonzept (REK) ist ein raumplanerisches Instrument, welches die räumlichen Potenziale der Innenentwicklung thematisiert.

  • Velostation

    Die Velostation Baden ist Teil der nachhaltigen Mobilitätsstrategie

  • Schule Burghalde

    Die neue Gesamtanlage besteht aus dem bestehenden Schulhaus Burghalde 1 und den Neubauten Burghalde 2 und Burghalde 3.

  • Thermalbad und Wohn-/Ärztehaus

    Die Bauvorhaben befinden sich derzeit in Ausführung

  • Schulanlage Rütihof

    Die neue Schulanlage Rütihof besteht aus zwei dreigeschossigen Neubauten, die als Systembau errichtet wurden

  • Lindenplatz

    Der Lindenplatz ist chaussiert und durch ein Baumfeld mit Linden charakterisiert.

  • Neugestaltung Schlossbergplatz

    Im Rahmen eines Wettbewerbs 2002/2003 wurden Gestaltungsvorschläge gesucht. Die Umsetzung erfolgte 2008.

  • Kindergarten Allmend

    Um Raum für die steigende Anzahl Schülerinnen und Schüler zu schaffen, musste der Kindergarten Allmend um eine Kindergartenabteilung inkl. Raum für die Tagesstrukturen erweitert werden.

  • Teilrevision Höhere Bauten

    Am 10. Dezember 2013 / 02. September 2014 verabschiedete der Einwohnerrat die letzte Teilrevision der Bau- und Nutzungsordnung.

  • Neugestaltung Äussere Mellingerstrasse

    Die stadträumlich trennende Wirkung der Mellingerstrasse wurde zurückgebaut. Das Projekt wurde 2017 abgeschlossen.

  • Neugestaltung öffentlicher Raum Kernbereich Bäder

    Der öffentliche Raum im Kernbereich der Bäder präsentiert sich ergänzend zu den Neubauten Therme und Wohn-/Ärztehaus sowie dem mit einer Rehabilitationsklinik revitalisierten Verenahofgeviert neu gestaltet.

  • Kulturvermittlung

    Die Bäder und ihre Umgebung machen den Aufenthalt der Besuchenden mit ihrem einzigartigen kulturellen Erbe und den neuen vielseitigen Angeboten zu einem einmaligen und langanhaltenden Erlebnis.

  • Kindergarten Wiesenstrasse 28

    Das Gebäude wurde für den Einbau von zwei Kindergartenabteilungen saniert.

  • Sanierung Alte Schmiede

    Die denkmalgeschütze Halle der Alten Schmiede wurde saniert und zusammen mit dem neuen Jugendkulturlokal Werkk im September 2015 eröffnet.

  • Mättelisteg

    Der Mättelisteg als neuer Flussübergang vervollständigt den Rundweg und verbindet die Bäder beidseits der Limmat.

  • Umbau/Erweiterung Kurtheater Baden

    Auf Grund der dringend nötigen Sanierung und veränderter Raumbedürfnisse wurde das Kurtheater umgebaut.

  • Erweiterung Schulanlage Höchi

    Aufgrund des prognostizierten erhöhten Raumbedarfs werden die Wohnungen im Kopfbau der Schule zur Verfügung gestellt und umgebaut.

  • Sanierung Untere Halde 5 / 7

    Die beiden spätmittelalterlichen Häuser wurden durch die tiefgreifende Sanierung auf einen zeitgemässen Standard gebracht

  • Neugestaltung Weite Gasse

    Die Neugestaltung der Weiten Gasse ist das Herzstück der Neugestaltungsprojekte der Badener Altstadt.

  • Fuss- und Radweg untere Limmatbrücke

    Der sehr beliebte und direkte Fussweg über die Untere Limmatbrücke nach Wettingen wurde verbreitert, damit Fussgänger und Radfahrer ihn benützen können.

  • Limmatsteg

    Der Limmatsteg wurde als direkter Zugang zum Limmatraum erstellt

Sanierung Alte Schmiede

Die denkmalgeschütze Halle der Alten Schmiede wurde saniert und zusammen mit dem neuen Jugendkulturlokal Werkk im September 2015 eröffnet.

Projektinformationen

Bauherrschaft STADT BADEN, Bau
Architekten Ladner Meier Architekten, Zürich - Kopenhagen
Kosten CHF 7.8 Mio.
Realisierung Februar 2013 - Juli 2015

Freiraum zum Denken und Wirken für die gesamte Bevölkerung

Mit der Kombination aus dem Jugendkulturlokal mit Gastronomiebetrieb, der Veranstaltungshalle mit Aussenraum, den Bandübungsräumen und einem Atelier schlägt die Stadt Baden ein neues Kapitel in der Geschichte der Jugendarbeit und Kulturförderung auf: Einerseits wird durch die Inbetriebnahme des Werkks und der dazugehörigen Beiz ein neuer Treffpunkt geschaffen. Andererseits bietet der Hallenraum der Alten Schmiede ein einmaliges industrielles Ambiente: mit seiner Bauweise und Ausgestaltung stellt er für Baden, die Region sowie überregional einen einzigartigen Ort dar, der zur Umsetzung kreativer Ideen und Projekte genutzt werden kann.
Weitere Informationen Kulturzentrum Alte Schmiede

Projektbeschrieb  

Das Areal der Alten Schmiede liegt im stark durch die industrielle Vergangenheit geprägten Stadtteil Baden Nord. Mit dem wirtschaftlichen Strukturwandel hat das ehemalige Industriegebiet sich mit seinen wenigen noch bestehenden ehemaligen Fabrikationsgebäuden – die sich ideal für neue Kulturangebote eignen – kombiniert mit Wohnüberbauungen zu einem neuen lebendigen Stadtquartier mit vielen Bildungs- und Kulturangeboten entwickelt.
Die Schmiedehalle wurde 1906 durch die Firma Wartmann und Valette (Brugg) erstellt. Ihre für die Bauzeit charakteristische Konstruktion ist bis in die Details in der ursprünglichen Gestalt erhalten. Die Haupthalle wurde als wichtiges industriegeschichtliches Zeugnis am 27. Juni 2011 unter kantonalen Schutz gestellt.
Nach einer eingehenden Standortevaluation wurde im Sommer 2010 die Alte Schmiede als Nachfolgestandort für das Jugendkulturlokal WERKK bestimmt.

Vor dem eigentlichen Bauprojekt wurde die umfangreiche Sanierung der belasteten Bausubstanz durch die ABB Immobilien AG durchgeführt.
Das Neubauprojekt besteht aus einem Einbau – der aus energetischen und denkmalpflegerischen Gründen als Haus im Haus-Konzept zu planen war – im hinteren Teil der Halle und einen seitlichen Neubau, der ebenfalls im hinteren Teil angeordnet ist.

Foto: Christine Seiler

Der Grossteil der Schmiedehalle - eine Fläche von ca. 620m2 - bleibt frei und ist dadurch zusätzlich für eine breite öffentliche und kulturelle Nutzung geeignet.

Foto: Christine Seiler

Der neu geschaffene Aussenraum dient der Erschliessung des Jugendkulturlokals und den im Untergeschoss und im Obergeschoss des Anbaus eingebauten Kulturräumen (Proberäume und Atelier).

Foto: Christine Seiler
Bar des Jungenkulturlokals
Foto: Christine Seiler
Atelierraum

Die Materialisierung sämtlicher Räumlichkeiten entspricht dem industriellen Charakter des Baus. Die Gebäudehülle der Schmiedehalle und das Stahltragwerk wurden unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten saniert und instand gestellt. Zudem wurde die komplette Gebäudetechnik ersetzt. Der Hallenraum in der Alten Schmiede bietet mit seiner Bauweise und Ausgestaltung ein einmaliges Ambiente und stellt für Baden, die Region sowie überregional einen einzigartigen Ort dar.

Foto: Christine Seiler

Kunst und Bau

Die Künstlerin Sonja Feldmeier hat auf dem Dach des Anbaus das Projekt "Funken Flunkern" realisiert.

Funken Flunkern
Sonja Feldmeier, Künstlerin

Funken Flunkern thematisiert die Zeichenwelt von Jugendlichen. Im Bemühen um Abgrenzung und Zugehörigkeit setzen sie Logos und Signete verschiedenster Art und Herkunft ein. Im Jugendstil, der Erbauerzeit der Alten Schmiede, waren Schmetterlings-Darstellungen häufig. Assoziiert mit der Jugend ist er Symbol für (Ver-)Wandlung. Mit schillernder Schönheit und signalhafter Zeichnung verfolgt er Strategien der Tarnung, Mimikry und Abschreckung. Auf dem Turm-Neubau funkeln zwei amorphe Formen, sie abstrahieren die Musterung von Schmetterlingsflügeln. Sie bestehen aus Tausenden metallisch reflektierender Pailletten. Jeder Windhauch bewegt die PVC-Plättchen, erzeugt einen lebendig glitzernden Effekt. Die glitzernden Zeichen verweisen mit einem Augenzwinkern auf jugendliche Verhaltensmuster von Nachahmung und Abgrenzung, die der Identitätsfindung dienen.
Die Trägerkonstruktion erinnert an Billboard-Stützen und verlängert optisch den Turm. Sie nimmt Bezug sowohl zur Deckenkonstruktion der Alten Schmiede wie zur Fassadenstruktur des Turms. Die stählerne Trägerkonstruktion und die feingliedrig glitzernde Oberfläche der beiden Embleme stehen in einem spannungsvollen Kontrast.

Foto: Christine Seiler

Produktionsräume

In der Alten Schmiede stehen fünf Bandräume und ein Atelierraum für Kulturschaffende zur Verfügung. Die Räume werden nach den Grundsätzen der städtischen Kulturförderrichtlinien befristet und zu günstigen Konditionen zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen: Produktionsräume
Kulturförderung Suzette Beck (KUL) suzette.beck@baden.ch

Halle

Der Hallenraum der Alten Schmiede bietet mit seiner Bauweise und Ausgestaltung ein
einmaliges industrielles Ambiente. Er steht der Bevölkerung für verschiedenste Nutzungszwecke zur Verfügung und kann gemietet werden.

Downloads
Gesuch Nutzung Hallenraum Alte Schmiede
800.100 Nutzung Hallenraum Alte Schmiede [pdf, 100.93 KB]

Vermietung alteschmiede@baden.ch

Jugendkulturlokal Werkk

Das Werkk bietet im Zeitraum von September bis Juni ein reichhaltig kulturelles Angebot für Jugendliche und junge Erwachsene. Konzerte und Partys reichen hier von Pop, Punk, Rock, Indie, Funk, Hip-Hop, Reggae, Dancehall und Electro – es ist für jeden Musikgeschmack etwas dabei. Nebst den Konzerten ergänzen auch Lesungen und Theateraufführungen das Programm im Werkk. Über Mittag lädt die industriell angehauchte Beiz zu einer warmen Mahlzeit ein.

Weitere Informationen www.werkk-baden.ch  
Betriebsleitung Patricia Itel (KJF) patricia.itel@baden.ch

Publikationen

Steeldoc 01/2016 [pdf, 1.73 MB]  
Eingestellt und angebaut; Jugendkulturhaus Baden

tec 21, 04/2016 [pdf, 707.45 KB]  
Kulturschmiede; Die Alte Schmiede in Baden

Heimatschutz Patrimoine, 02/2016 [pdf, 1.56 MB]   
Altlasten, Industriecharme und Jugenkultur; die Umnutzung der Alten Schmiede in Baden

Kontakt

STADT BADEN
Bau
Rathausgasse 5, 5400 Baden
Telefon +41 56 200 82 70
bau@baden.ch

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