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Animationsfilm „Bedrooms make no sense“ hat Weltpremiere beim 24. Fantoche
Baden AG - Am 2. September 2026 feiert der Film „Bedrooms make no sense“ von Franziska Meyer seine Weltpremiere auf der 24. Fantoche in Baden. Die Schweizer Regisseurin schildert darin eigene Erfahrungen aus dem Alltag in einem Bus. Das internationale Festival für Animationsfilme läuft noch bis zum 6. September 2026.
(CONNECT) Der Schweizer Film „Bedrooms make no Sense“ von Franziska Meyer läuft bei der Fantoche in Baden zum ersten Mal vor Publikum. Das internationale Festival findet vom 1. bis 6. September 2026 zum 24. Mal statt und ist laut eigenen Angaben das wichtigste Schweizer Festival für Animationsfilme.
Die Premiere am Mittwoch, dem 2. September, um 18.30 Uhr im Trafo 2 findet laut einer Mitteilung in Anwesenheit der Filmschaffenden statt und dauert acht Minuten. Die Schweizer Regisseurin schildert darin im Stile eines Roadmovies „eine Reise in mein kleinstes Ich – mein Leben in einem Bus“. Sie nutzt als visuelle Basis eine eigens entwickelte Bildsprache. „Fotos in Fotos, die sich endlos weiter ins Bild hinein schachteln, dazu Pixilation, Zeichenanimation und dokumentarische Passagen“, heisst es.
Der persönliche Experimentalfilm, der dokumentarische Episoden aus dem Alltag in einem Toyota LiteAce von 1992 zeigt, ist laut Mitteilung das Regiedebüt für Franziska Meyer im Alleingang. Sie war zuvor Co-Regisseurin für Kurzfilme. Im Mai 2026 war der Film zur Postproduktion bei der Filmproduktionsfirma Redspace. Produziert hat ihn Franziska Meyer in ihrem eigenen Animationsbüro Brunner&Meyer. Bei der Fantoche läuft er insgesamt viermal im nationalen Wettbewerb Swiss Competition (Block 02).
Die Regisseurin stammt aus Scherz AG und wohnt seit 2012 in Zürich. Nach ihrer Erstausbildung zur Informatikerin hat sie an der Hochschule Luzern Design Film Kunst den Bachelor in Animation absolviert. ce/heg
