Direkt zum Inhalt springen

Baden ist.

Wirtschafts-News Baden 4.0

Baden präsentiert neues Kulturkonzept

Baden AG - Die Stadt Baden hat ihr neu aufgelegtes Kulturkonzept 2026 vorgestellt. Anhand von sechs Leitthemen will die Stadt ihren Stellenwert als lebendige Kultur- und Bäderstadt noch stärker in den Fokus rücken.

(CONNECT) Stadtverwaltung, Kulturschaffende und Politik wollen die Stadt Baden als eine offene, vielfältige und lebendige Kultur- und Bäderstadt weiterentwickeln. Helfen soll das neu aufgelegte Kulturkonzept 2026, das die Stadt Baden über eine städtische Mitteilung veröffentlicht hat. Ziel der Neuauflage sei es, Kulturschaffenden, Institutionen, Politik und Verwaltung Orientierung zu geben und eine Grundlage einer langfristigen, zukunftsgerichteten Entwicklung Badens als Kultur- und Bäderstadt zu bieten. 

Die Neukonzeption löst das bisherige Kulturkonzept aus dem Jahr 2011 ab und geht die künftige Kulturförderung anhand von sechs Leitthemen an: Teilhabe, Nachhaltigkeit, Vernetzung/Kooperation, Räume, kulturelles Erbe sowie Potenzial/Wandel. Die Ausrichtung einer künftigen Kulturförderung beschäftige sich mit der Teilhabe aller Menschen am kulturellen Leben, schaffe nachhaltige und faire Rahmenbedingungen für Kulturschaffende und stärke die Vernetzung und Zusammenarbeit innerhalb der Kulturszene, mit dem Tourismus sowie mit städtischen Abteilungen und Bereichen. Die Neukonzeption sieht zudem vor, vielfältige, zweckmässige und preisgünstige Räume für kulturelle Aktivitäten bereitzustellen und eine sichtbare Kultur im öffentlichen Raum zu fördern. Das kulturelle Erbe soll erhalten und für die Bevölkerung zugänglich bleiben, zugleich sollen innovative Projekte neue Impulse schaffen. 

Kultur stifte Identität, bringe Menschen zusammen und mache Baden attraktiv. „Mit den neuen Leitsätzen setzen wir klare Schwerpunkte für die Zukunft der Kulturstadt Baden", wird Steffi Kessler, Stadträtin und Ressortvorsteherin Kultur, zitiert. 

Mitwirkende bei der Erarbeitung des Kulturkonzepts 2026 waren die Abteilung Kultur, Verwaltungsbereiche, die Kulturszene, Partnerinnen und Partnern sowie die Politik. ce/heg

zur Liste