Unternehmen und Branchen

Unternehmen

Bei rund 19'000 Einwohnerinnen und Einwohnern zählt die Stadt Baden gut 29‘000 Beschäftigte. Dieses Verhältnis zeigt die grosse wirtschaftliche Bedeutung des Standorts. Global tätige Grossunternehmen und eine dynamische KMU-Szene bilden das Rückgrat der kräftigen Wirtschaft.

Die grössten Arbeitgeber sind ABB und General Electric mit je deutlich über 4‘000 Beschäftigten. Das Kantonsspital hat ca. 2'000 Mitarbeitende, die Axpo über 400. Weitere klingende Namen sind AF-Consult, Amag Leasing, BBP, Beldona, BSI, Brother, Grandcasino Baden, IfA, MPL, Open Text, Oracle, Twerenbold Reisen, Varian, WE, Wogg, Wrigley usw.. Dectris und iNovitas sind junge Gewinner des Swiss Economy Awards. Von den 2'200 KMU zählen ca. 90% höchstens 19 Mitarbeitende, weitere 7% zwischen 20 und 100 Beschäftigte. Allein seit 2007 wuchs Baden total um 300 Firmen.

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Aktuelle Infos für ansässige Unternehmen liefert unter anderem das halbjährliche Rundschreiben des Standortmarketings Baden.

Faszination Export

Ein Buch aus Baden, das unternehmerische Lust auf Export weckt. Herausgebender Autor ist der Badener Willi Glaeser, der mit der Schweizer Möbellinie WOGG etliche internationale Auszeichnungen gewann.


Schwerpunkte

Früher stark industriell geprägt, haben sich in Baden in den letzten Jahrzehnten in Hightech Energie, ICT und Medizintechnik zukunftsträchtige Schwerpunkte der Dienstleistungsbranche herausgebildet.

Baden ist ein bevorzugter Standort für Forschung und Entwicklung, Engineering, Energiewirtschaft, Hochpräzisionsmechanik und Medizintechnik. Das Konzernforschungszentrum der ABB, die Nähe zu Universität und ETH Zürich, Paul Scherrer Institut (PSI), Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) und Technopark Aargau  Baden sind beste Voraussetzung dafür. Die schweizweit bekannten, modernsten Aus- und Weiterbildungszentren in Baden selber ergänzen das Bildungsangebot für die Wirtschaft ideal.

Von den gut 29‘000 Beschäftigten ist ein überdurchschnittlich hoher Anteil hochqualifiziert. Rund 9'000 Arbeitsplätze fallen auf die Produktion hochpräziser elektronischer Geräte und Feinmechanik. 4‘000 auf Forschung und Entwicklung, Informatik und kommerzielle Dienstleistungen. Etwa 5'000 auf das Gesundheitswesen, rund 1'000 auf das Bildungswesen und knapp 2‘000 auf den Detailhandel. Dank den mineralreichsten Thermalquellen der Schweiz haben sich im Gesundheitsbereich hoch spezialisierte Angebote und Berufsmöglichkeiten etabliert.