Projekte

  • Sekundarstufenzentrum Burghalde

    Auf dem Schulareal Burghalde soll ab Sommer 2018 das neue Sekundarstufenzentrum entstehen.

  • Sanierung Schulhaus Burghalde 1

    Die Sanierung des Schulhauses Burghalde 1 soll zusammen mit Sekundarstufenzentrum Burghalde umgesetzt werden.

  • Schulhaus Rütihof

    Im Schulhaus Rütihof sollen die Primarschule und Kindergärten in einer Schulanlage mit integrierten Tagesstrukturen zusammengefasst werden.

  • Thermalbad und Wohn-/Ärztehaus

    Der Stadtrat hat die Baubewilligung für das Thermalbad am 25. April 2016 unter Auflagen erteilt.

  • Schulhausplatz

    Wieder einen Schritt weiter . . .

  • Raumentwicklungskonzept REK

    Das Raumentwicklungskonzept (REK) ist ein raumplanerisches Instrument, welches die räumlichen Potenziale der Innenentwicklung thematisiert.

  • Wildbienenparadies im Kappelerhof

    Natur findet Stadt: eine Idee des Quartiervereins Kappelerhof schlägt Wurzeln.

  • Naturnahe Aufwertung beim Dättwiler Weiher

    Mit neuen Strukturen werden Lebensräume für Kleinsäuger und Wildbienen geschaffen und vernetzt.

  • Natur findet Stadt: Wendekreisel Rütihof

    In Synergie mit einer Strassensanierung entsteht in Rütihof eine artenreiche Ruderalfläche.

  • Naturschutz am Martinsberg: Obstbäume statt Autos

    Aus dem ehemaligen ABB-Parkplatz entsteht eine artenreiche Streuobstwiese.

  • Natur findet Stadt: Pumpenhaus Schloss Stein

    Mit einem Kleintierhotel und einer neuen Magerwiese wird dieser Naturraum noch attraktiver für wärmeliebende Tierarten.

  • Stadtfunktionen

    Dieses Projekt prüft die Hauptfunktionen Wohnen, Arbeiten und Begegnen der Stadt Baden.

  • Gesamtrevision Baulinien

    In den Quartiere Kappelerhof, Dättwil und Rütihof mit deren Dorfzonen bestehen ca. 25 rechtskräftige Baulinien- und Überbauungspläne

  • Äussere Mellingerstrasse

    Die stadträumlich trennende Wirkung der Mellingerstrasse soll zurückgebaut und der Verkehr verflüssigt werden.

  • Projekt Schadenmühle

    Das Projekt umfasst die Neugestaltung der inneren Mellingerstrasse im Bereich vom Klösterli bis zur Bergstrasse.

  • Neugestaltung öffentlicher Raum Kernbereich Bäder

    Für die Wiederbelebung der Bäder und zur Erhaltung der Bäderkultur wird der öffentliche Raum ergänzend zum privaten Bäderprojekt neu gestaltet.

  • Brisgi

    Das Areal ist eine der letzten grösseren Baulandreserven in Baden. Es soll attraktiver Wohnraum insbesondere für Familien entstehen.

  • Galgenbuck

    Das Areal ist eine der letzten grossen Baulandreserven in der Stadt Baden. Für das Gebiet liegt eine zukunftsfähige Entwicklungsidee vor.

  • Kulturvermittlung

    Die Bäder und ihre Umgebung machen den Aufenthalt der Besuchenden mit ihrem einzigartigen kulturellen Erbe und den neuen vielseitigen Angeboten zu einem einmaligen und langanhaltenden Erlebnis.

  • Altlastensanierung Belvédère

    Vor den Schützenhaus Belvédère auf der Allmend ist der Boden stellenweise mit Blei belastet. Der Standort wird im Zusammenhang mit der geplanten Wohnüberbauung saniert.

  • Teilrevision BNO Areal Galgenbuck

    Die Teilrevision BNO für das Areal Galgenbuck ist zurzeit sistiert bis der kantonale Richtplan genehmigt wird. Offen ist zudem die gesetzliche Lösung zur Mehrwertabgabe.

  • Mättelisteg

    Der Mättelisteg als neuer Flussübergang vervollständigt den Rundweg und verbindet die Bäder beidseits der Limmat.

  • Belvédère

    Mit der Einstellung des Schiessbetriebes im Jahr 2004 ist das attraktiv gelegene Areal im Quartier Allmend für eine künftige Wohnnutzung verfügbar geworden.

  • Deponie Sommerhalde

    Die ehemalige Deponie Innere Sommerhalde in Dättwil wurde von 2001 bis 2009 saniert. Heute wird der Standort überwacht und das Grundwasser regelmässig geprüft.

  • Umbau/Erweiterung Kurtheater Baden

    Auf Grund der dringend nötigen Sanierung und veränderter Raumbedürfnisse wird das Kurtheater umgebaut.

  • Umsetzung Energieleitbild

    Die Umsetzung des Energieleitbildes 2006 ist weitgehend erfolgt. Zurzeit wird ein neues Energieleitbild und ein dazugehörender Energierichtplan erarbeitet.

  • Fortsetzung Richtplan Natur und Landschaft

    Die Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten sowie ihrer Lebensräume wird gefördert und weiterentwickelt.