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Region Baden koordiniert Integrationsförderung

Sieben Gemeinden der Region Baden haben eine Projektgruppe eingesetzt mit dem Ziel, ein dezentrales Informations- und Beratungsangebot im Bereich der Integrationsförderung zu entwickeln.

Aufbauend auf das Integrationskonzept der Stadt Baden und der Standortbestimmung der Gemeinde Wettingen wird in einem partizipativen Prozess unter der Leitung der Stadt Baden gemeinsam mit den Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Würenlos, Spreitenbach, Killwangen und Ennetbaden ein Konzept erstellt, welches Vorschläge für die Organisation einer zukünftigen regionalen Integrationsförderung enthält. Am 24. April findet dazu in Neuenhof der erste Workshop statt. Der zweite Workshop ist für Mitte Juni in Ennetbaden geplant. Im Herbst 2018 sollen das definitive Konzept und das Vorgehen verabschiedet werden.

Die sieben Gemeinden sowie zahlreiche Institutionen und Vereine in der Region Baden engagieren sich auf vielfältige Weise in der Integration von Ausländerinnen und Ausländern. Eine Bündelung der Kräfte, sprich eine regionale Anlaufstelle, welche vernetzt, koordiniert und organisiert, soll mithelfen, die Angebote gemeindeübergreifend wirkungsvoller zu nutzen. Dabei steht der praktische Ansatz klar im Vordergrund: Es soll kein „Papiertiger“ produziert werden, sondern Grundlagen für die praktische Umsetzung dieses Beratungs- und Informationsangebotes in der Region. Die Vorarbeiten der Stadt Baden und der Gemeinde Wettingen liefern hier wichtige Erkenntnisse, welche nun regional ergänzt und konkretisiert werden sollen.

Der Kanton Aargau unterstützt die Region Baden bei Planung und Aufbau eines dezentralen Informations- und Beratungsangebotes im Rahmen des Kantonalen Integrationsprogrammes KIP mit einem finanziellen Beitrag. Der Regierungsrat beschloss im Juni die Weiterführung des Programmes als KIP II für die Jahre 2018 bis 2021

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