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Rechnungsabschluss 2016 der Stadt Baden

Der Rechnungsabschluss der Stadt Baden entspricht mit Ausnahme der Aktiensteuern im Wesentlichen dem Budget.

Positiv ist das Finanzergebnis, das CHF 1.4 Mio besser ausfällt als budgetiert. Das Gesamtergebnis der Erfolgsrechnung schliesst mit einem Aufwandüberschuss von CHF 5.18 Mio. ab. Dieser fällt damit um CHF 1.2 Mio geringer aus als budgetiert. Das Betriebliche Ergebnis fällt mit CHF -21 Mio leicht schlechter aus als das Budget. Der Realisierungsgrad bei den Investitionen beträgt 70% und ist damit leicht höher als im Vorjahr.

Im Geschäftsjahr 2016 hat die Einwohnergemeinde Baden insgesamt CHF 45.6 Mio. investiert. Nach Abzug der Investitionseinnahmen von CHF 13.7 Mio. betragen die Nettoinvestitionen CHF 31.9 Mio. (Budget CHF 46.1 Mio.). Der Realisiserungsgrad liegt damit bei 70%, auch 2016 konnten nicht alle geplanten Investitionen ausgeführt werden. Beim Gesamtvorhaben Schulhausplatz mussten dem Bauherrn Kanton Aargau gegenüber Budget rund CHF 6.4 Mio. weniger Investitionsbeiträge überwiesen werden. Das Projekt Schulhaus Rütihof verzögerte sich aufgrund von Einsprachen (-CHF 5.3 Mio. gegenüber Budget 2016).

Deutliche tiefere Aktiensteuern

Die budgetierte Selbstfinanzierung von CHF 7.2 Mio. wurde mit CHF 8.4 Mio. leicht übertroffen. Gegenüber der Vorjahresrechnung 2015 (Selbstfinanzierung CHF 26 Mio.) musste ein starker Rückgang in Kauf genommen werden. Hauptursache ist das Ergebnis der Steuern juristischer Personen, welches gegenüber Rechnung 2015 um -CHF 10.9 Mio., gegenüber Budget 2016 um -CHF 3.3 Mio. tiefer liegt. Die Verbesserung gegenüber der budgetierten Selbstfinanzierung wurde durch positive Abteilungsergebnisse erzielt.

Der Selbstfinanzierungsgrad liegt bei 26 % (Budget 16%). Gesamthaft entstand ein Finanzierungsfehlbetrag von - CHF 23.5 Mio., welcher durch Abbau von Liquidität und zusätzlicher Kapitalaufnahme von CHF 10 Mio. gedeckt wurde. Die Nettoschuld pro Einwohner
erhöhte sich um CHF 1'300 und zeigt erstmals wieder eine Nettoschuld von CHF 62 (in den Vorjahren jeweils Nettovermögen).

Das Wachstum des Nettoaufwands der Produkte ohne Steuern beträgt dieses Jahr plus 6.4 % gegen über der Referenzgrösse Rechnung 2014. Dies wurde bereits im Budget 2016 so erwartet aufgrund verschiedener Gründe: Besoldungsanteile Lehrkräfte, Wegfall Schüler Rohrdorferberg und starke Fallzunahme bei den Sozialen Diensten. Durch den Wegfall der Tunnelgarage als Parkierungsmöglichkeit konnten weniger Einnahmen erzielt werden. Mit dem Budget 2017 wurde diese Entwicklung korrigiert. Das Budget 2017 weist gegenüber der Referenzgrösse Rechnung 2014 einen Wachstumswert von -0.4% auf.

Im Eigenwirtschaftsbetrieb Abwasser wurden CHF 0.4 Mio. investiert, bei Investitionsgebühreneinnahmen von CHF 1.7 Mio., die Nettoinvestitionen sind negativ. Das Gesamtergebnis Abwasser beträgt - CHF 2.1 Mio., das Gesamtergebnis Abfall - CHF 0.05 Mio.

Deutliche tiefere Aktiensteuern

Die budgetierte Selbstfinanzierung von CHF 7.2 Mio. wurde mit CHF 8.4 Mio. leicht übertroffen. Gegenüber der Vorjahresrechnung 2015 (Selbstfinanzierung CHF 26 Mio.) musste ein starker Rückgang in Kauf genommen werden. Hauptursache ist das Ergebnis der Steuern juristischer Personen, welches gegenüber Rechnung 2015 um -CHF 10.9 Mio., gegenüber Budget 2016 um -CHF 3.3 Mio. tiefer liegt. Die Verbesserung gegenüber der budgetierten Selbstfinanzierung wurde durch positive Abteilungsergebnisse erzielt.

Der Selbstfinanzierungsgrad liegt bei 26 % (Budget 16%). Gesamthaft entstand ein Finanzierungsfehlbetrag von - CHF 23.5 Mio., welcher durch Abbau von Liquidität und zusätzlicher Kapitalaufnahme von CHF 10 Mio. gedeckt wurde. Die Nettoschuld pro Einwohner
erhöhte sich um CHF 1'300 und zeigt erstmals wieder eine Nettoschuld von CHF 62 (in den Vorjahren jeweils Nettovermögen).

Das Wachstum des Nettoaufwands der Produkte ohne Steuern beträgt dieses Jahr plus 6.4 % gegen über der Referenzgrösse Rechnung 2014. Dies wurde bereits im Budget 2016 so erwartet aufgrund verschiedener Gründe: Besoldungsanteile Lehrkräfte, Wegfall Schüler Rohrdorferberg und starke Fallzunahme bei den Sozialen Diensten. Durch den Wegfall der Tunnelgarage als Parkierungsmöglichkeit konnten weniger Einnahmen erzielt werden. Mit dem Budget 2017 wurde diese Entwicklung korrigiert. Das Budget 2017 weist gegenüber der Referenzgrösse Rechnung 2014 einen Wachstumswert von -0.4% auf.

Im Eigenwirtschaftsbetrieb Abwasser wurden CHF 0.4 Mio. investiert, bei Investitionsge-bühreneinnahmen von CHF 1.7 Mio., die Nettoinvestitionen sind negativ. Das Gesamtergebnis Abwasser beträgt - CHF 2.1 Mio., das Gesamtergebnis Abfall - CHF 0.05 Mio.

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