Naturschutz

Naturperlen

Altholzinseln, Feuchtgebiete, Waldwiesen, Steinbrüche, Hecken, Waldränder, Trockenstandorte - die Stadt Baden hat eine grosse Vielfalt an wertvollen Lebensräumen zu bieten. Für Entdeckungsreisen speziell geeignet sind die beiden grossen, kantonal geschützten Waldreservate: Der Unterwilerberg mit den geheimnisvollen Eiben und der wilde Teufelskeller. Besonders viele regional seltene Pflanzenarten wie Berglauch, Traubensteinbrech oder die pfirsichblättrige Glockenblume wachsen auf den felsigen, trockenen Standorten Schartenfels und Schloss Stein.

Stadtbach im Meierhof-Quartier, Stadt Baden

Naturschutz

Naturschutz heisst nicht, dass die Natur nur sich selbst überlassen wird. Hinter dem Ziel, Tier- und Pflanzenarten sowie ihre Lebensräume zu erhalten und zu fördern, steckt viel Arbeit. Die Eingriffe werden sorgfältig geplant und aufeinander abgestimmt. Der Richtplan Natur und Landschaft der Stadt Baden dient dabei als Kompass. Er beschreibt die 29 wichtigsten Naturperlen und legt für diese Lebensräume Ziele und Massnahmen fest. Regelmässig führt die Stadt Baden Erfolgskontrollen durch. Haben die Pflegemassnahmen an den verschiedenen Standorten gewirkt? Wie hat sich die Badener Natur entwickelt? Die Resultate der Erfolgskontrollen fliessen in die neue Natur- und Landschaftsschutzplanung ein.

Informationen zum Richtplan Natur und Landschaft