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Die Stadt Baden spendet CHF 8'500 an die Sanierung der Gassenküche des christlichen Sozialwerks HOPE

Stadtrat Philippe Ramseier freut sich, dass er als Präsident des Gemeindeverbandes Krematorium der Region Baden im Namen der Stadt Baden, das christliche Sozialwerk HOPE mit einer Spende berücksichtigen kann. Das HOPE setzt sich ein für Menschen in Not und fördert Lebenskompetenz, Gemeinschaft und Integration.

Die Verantwortlichen vom HOPE zeigen sich hocherfreut über die Spende. Laut Geschäftsführerin Deborah Schenker kommt die Spende direkt armutsbetroffenen Menschen in Baden zugute. Täglich werden bis zu 60 Menschen im Restaurant an der Stadtturmstrasse verköstigt, die durch die Maschen des Sozialsystems fallen.

Der Gemeindeverband betreibt das Krematorium im Friedhof Liebenfels Baden und ist besorgt für die Kremationen im östlichen Teil des Kantons Aargau. Jährlich werden rund 1'900 Kremationen durchgeführt. Dem Verband gehören die Gemeinden Baden, Ennetbaden, Neuenhof, Wettingen, Windisch und Würenlos an.

Bei der Spende handelt es sich um den Erlös aus dem Recycling von Metallen/Edelmetallen/ Implantaten, die der Asche entnommen wurden. Nach der Kremation wird die Asche in der Regel gemahlen. Ausser den Materialien, welche das Mahlwerk beschädigen könnten, werden der Asche keine Gegenstände entnommen. Schmuck, welcher der/die Verstorbene trägt oder der in den Sarg gelegt wurde, verbleibt nach der Kremation in der Asche. Das Krematorium hält sich dabei an den Verhaltenskodex des Schweizerischen Verbandes für Feuerbestattungen (SVFB).

Der Vorstand hat entschieden, dass jedes Jahr ein Teil des Erlöses von den sechs Verbandsgemeinden an eine oder mehrere Organisationen mit gemeinnützigem oder karitativem Charakter gespendet werden kann.